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Kuriose Kuss-Verbote

 

 

Heute feiern wir den Welttag des Kusses – doch nicht überall sind ausgiebige Lippenbekenntnisse erwünscht. In vielen Ländern mischt sich der Gesetzgeber mit absurden Gesetzen in die Privatsphäre seiner Bürger ein. Wir haben uns auf die Suche nach den verrücktesten Liebesvorschriften aus aller Welt gemacht – und sind fündig geworden.

Kussverbot am Bahnhof
Erst vor wenigen Monaten berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ von einem kuriosen Kussverbot in England. Der Bahnhof Warrington Bank Quay hat eine kussfreie Zone eingeführt. Um zu gewährleisten, dass sich pendelnde Paare beim Verabschieden auf dem Bahnhofsparkplatz in der Haltebucht mit dem Aussteigen beeilen, heißt es dort nun „Küssen verboten“. In Frankreich ist es zwar gestattet, sich am Bahnhof „anständig“ zu verabschieden, an Bahnübergängen ist das Küssen aus Sicherheitsgründen nicht gestattet.

„Schnauzer“ mit schlechten Karten – „Rosenwasser“ fürs Küssen
Besonders hervor sticht in Sachen Kussvorschriften das Land der (fast) unbegrenzten Möglichkeiten. In den USA gibt es eine Fülle von teils absurden Anti-Kuss-Gesetzen. So haben etwa Schnurbartträger in der kalifornischen Stadt Eureka ganz schlechte „Kusskarten“. Ihnen ist es nämlich gänzlich untersagt, Frauen zu küssen. Im Bundesstaat Indiana sind Schnurbärte sogar illegal, wenn der Träger die Neigung hat, ständig andere Menschen zu küssen.

Auch Liebende in Hartford im Bundesstaat Conneticut haben es nicht leicht. Dort ist es Männern nicht gestattet, Frauen an Sonntagen zu küssen.

Und es kommt noch besser: Eine Verordnung in Riverside bestimmt, dass sich zwei Personen erst dann küssen dürfen, wenn sie ihre Lippen mit karbolsaurem Rosenwasser abgewischt haben. Als ob ein Kuss nicht ohnehin schon süß schmecken würde…

Wer flirtet, wird verhaftet
Doch nicht nur das Küssen scheint einigen Stadtvätern ein Dorn im Auge zu sein. Auch das Flirten wird vielerorts reguliert. Auch hier sind die USA ganz vorne mit dabei. So kann das Flirten zwischen Männern und Frauen auf den Strassen von Little Rock mit bis zu 30 Tagen Gefängnis bestraft werden. Im texanischen Abilene ist innerhalb der Stadtgrenzen das „Herumtreiben“ verboten, wenn es als Ziel „Flirten“ hat. Und die Stadt San Antonio verbietet es beiden Geschlechtern, mit Händen oder Augen zu flirten beziehungsweise. mit Händen oder Augen auf Flirts zu reagieren.

Widerstand formiert sich
Wie der „Spiegel“ im letzten Jahr berichtete, formiert sich jedoch auch Widerstand. In Südafrika organisierten tausende Jugendliche Kussmarathons, um gegen die Einführung des „Sexual Offences Act“ zu demonstrieren. Das Gesetz sollte Jugendlichen unter 16 Jahren jede Form sexueller Aktivität – also auch Küssen und Schmusen – verbieten.

Ein Kommentar

  • GEHT GARNICHT JEDER DER SICH MAG SOLLTE KÜSSEN WO ER MAG UND WAN ERS MAG!!!!!!!!!!!

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