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Geheimnisse einer glücklichen Beziehung

Geheimnisse einer glueklichen BeziehungBeziehungen können in diversen Formen und Farben vorkommen: Heirat, Romanze und Zusammenleben sind nur einige Beispiele. Eines ist allen aber gemein: Beherzigt man ein paar Kniffe, kann man all diese Beziehungsmodelle mit einer positiven Note versehen. Doch auch wenn alle Menschen unterschiedlich sind und noch viele andere Möglichkeiten existieren eine Beziehung zu führen als aufgeführt, gibt es trotzdem ein paar grundsätzliche Geheimnisse für eine glückliche Beziehung.

Viele dieser „Regeln“ oder “Geheimnisse” basieren auf der Lebenserfahrung glücklicher Pärchen, aber auch auf der Beobachtung der Mitmenschen. Wenn sich nun zwei Menschen dazu entschließen, eine Beziehung miteinander einzugehen, wünschen sie sich im Normalfall eine langanhaltende Beziehung ohne Stolpersteine und Auseinandersetzungen. Mit anderen Worten sucht man also nach Harmonie. Leider trennen sich die Wege vieler Paare irgendwann trotzdem – meist auf der Suche nach einem neuen Lebensgefährten. Lass uns an dieser Stelle also einfach mal ein paar Punkte erfassen, die in Sachen Beziehung oftmals schon die „Spreu vom Weizen“ trennen.

Trennung oder Scheidung sind nicht automatisch die Lösung

Wenn man sich  im Bekanntenkreis oder in einem anderen Umfeld umhört, bekommt man auf die Frage nach einer Lösung für Probleme in der Beziehung oder Ehe oft dieselbe Antwort: Häufig gilt Trennung oder Scheidung als die bestmögliche Methode, um all den Streitigkeiten ein Ende zu bereiten. Das ist aber gleichzeitig auch einer der größten und häufigsten Fehler, zu dem sich die Leute hinreißen lassen.

Dabei hat die gestiegene Scheidungsrate einen ganz einfachen Grund: Man hat herausgefunden, dass eine Scheidung dann wahrscheinlicher wird, wenn ein oder beide Partner, schon vor einer eingegangen Beziehung, die Trennung beziehungsweise die Scheidung als legitimes Mittel der Konfliktbewältigung innerhalb einer Beziehung ansehen – oder sogar für unausweichlich halten. Dabei sollte die Trennung, egal in welcher Form, immer nur das allerletzte Mittel sein und nicht als der einfachste Ausweg herhalten müssen. An derart endgültige und schwerwiegende Mittel sollte man aber bei den kleinen und mittelschweren Problemen des Beziehungsalltags gar nicht erst denken, sind sie doch ein zwangsläufiges Nebenprodukt von so ziemlich jeder Partnerschaft und daher ganz normal.

Keine perfekte Beziehung, aber perfekte Momente

So etwas wie die perfekte Beziehung gibt es nicht. Punkt. Egal wie glücklich eine Beziehung aussehen mag, Glück ist immer nur temporär (so verhält es sich übrigens in jedem Bereich des Lebens) und eine Momentaufnahme zweier zufriedener Menschen, niemals jedoch ein fortwährender Zustand. Keine Beziehung wird also immer nur harmonisch oder stressig sein, es kommt lediglich darauf an, ein gesundes Mittelmaß zu finden (idealerweise zu Gunsten der Harmonie).

Das Pärchen, welches lernt, mit diesen Aufs und Abs einer Beziehung umzugehen, wird auf lange Sicht zufrieden sein und mit jeder Situation umgehen können. Oftmals fühlt man sich aber, als sei man auf alle Zeiten dazu verdammt, nur unbefriedigende Beziehungen zu führen. Dabei wird aber meist übersehen, dass man vieles ändern könnte, indem man sich auf seinen Partner einlässt, versucht ihn besser zu verstehen und dazu bereit ist, auch etwas an sich selbst zu ändern.

Habe niemals Angst davor, ihn oder sie zu konfrontieren

Ein weiteres Geheimnis liegt darin, immer offen und ehrlich mit seinem Partner zu sein. Habe nie ein schlechtes Gefühl dabei, dein Gegenüber auf Sorgen, Ängste oder deine Gefühle generell anzusprechen und gib ihm auf der anderen Seite die Sicherheit, seinerseits mit allem zu dir kommen zu können. Es gibt nicht viele Probleme, die durch ein offenes Gespräch oder das Bemühen, sich auch mal eigene Fehler einzugestehen, nicht gelöst werden könnten. Andererseits kann ein Problem, egal wie klein und unbedeutend es erscheinen mag, zu einer ausgewachsenen Krise werden, wenn es von beiden Partnern zu lange ignoriert wird. Deshalb nochmal mein Tipp: Reden! Ein Trick, um regelmäßige Gespräche ganz natürlich in den Alltag einzubauen, ist alle Mahlzeiten nach Möglichkeit gemeinsam einzunehmen und diese Zeit auch wirklich dazu zu nutzen, miteinander über den Tag zu reden (und nicht auf das Handy oder den Fernseher zu starren).

Ganz wichtig: Respekt und Fürsorge

Natürlich kannst du deinem Partner ständig sagen, dass du ihn  liebst. Aber Liebe als solche, also das eigene und „wahre“ Wesen, kann durch Worte allein nicht ausgedrückt werden. Die Emotion „Liebe“ gibt es nicht –  sie kommt im Paket mit Respekt, Fürsorge, Anteilnahme, Teilen, Hingabe, Vergebung usw.

Drücke diese Emotionen wann immer möglich aus und beweise deinem Partner so die Intensität deiner Liebe. Sei dabei nicht geizig und lasse deine Zuneigung immer bedingungslos sein, erwarte also keine Gegenleistung dafür.  Versuche zudem, in deinen Bemühungen über die Zeit nicht nach zu lassen. Wir machen nämlich oft den Fehler, uns der Liebe unseres Gegenübers sicher zu sein und hören irgendwann auf, uns um ihn oder sie zu bemühen.

Unterstützt euch in jeder Situation

Lasse deinen Partner in schwierigen Situationen nie alleine. Ob das Schwierigkeiten im Beruf oder in der Familie sind – du solltest dich immer als Anker anbieten und ein Rückzugsort sein, an dem dein Partner ausspannen und Kraft tanken kann. Dabei ist es unheimlich wichtig, Probleme schon im Vorfeld erkennen zu können und sie im Keim zu ersticken. Das gelingt am besten, indem man oft miteinander redet und möglichst viel miteinander teilt.

Natürlich kann und soll dieser Artikel nicht als Anleitung für eine perfekte Beziehung dienen – er soll Denkanstöße geben und deutlich machen, was eine Beziehung harmonischer werden lässt oder wo kleine Stolpersteine liegen können.

Auch hier wieder eine Frage an euch:

Was zeichnet in euren Augen eine gesunde Beziehung aus? Was ist euch am wichtigsten und was geht einfach gar nicht? Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch noch einen schönen Tag 🙂

Chris Parker 

2 Kommentare

  • unterstützt euch in jeder Situation: Finde ich schwierig, wenn der andere Partner einen als Status sieht und/ oder mit seinen/ ihren Finanzen nicht klarkommt und einen regelmäßig um Geld bittet um seine oder ihre Rechnungen zu bezahlen und einen gleichzeitig mit Liebesbezeugungen per Whatsapp oder SMS überschüttet. Eine gesunde Beziehung sollte für mich eine WinWin situation für beide sein und da sollte das Thema Geld tabu sein. Mag ja sein, dass es in einer Ehe anders sein kann. Ansonsten lieben Dank an die Redaktion für die interessanten Gedanken zum Thema einer perfekten Beziehung.

  • Liebe Redaktion, vielen Dank für die interessanten Gedanken zum Thema einer perfekten Beziehung. Wie glücklich diese verläuft, hängt ja immer von den Partnern selber ab. Ich habe mich mit dem Thema auch auseinandergesetzt. Für ein Feedback auch herzlichen Dank und beste Grüße aus Salzburg.

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