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Partnersuche: Aller guten Dinge sind drei?!

PartnersucheIn meinem letzten Blog-Beitrag „Denn sie wissen nicht, was sie tun“, habe ich schon über ihn berichtet:“ Al“. Nicht (nur) eine schöne Erfahrung für mich: Rückblickend aber eine sehr wichtige.

Immerhin hat er mir ein paar Erkenntnisse über mich selbst vermittelt, nebst der Einsicht, dass erwachsene Menschen sich bei der Partnersuche im Netz nicht unbedingt erwachsen verhalten.

Hier also die – etwas gekürzte Fassung (aber dennoch lang!) – zum Thema (Blöd-) Männer im Netz:

*****

Eine verhängnisvolle Affäre

Ich war gerade einen Monat bei NEU.DE, da hatte ich seine Mail in der Box. “Hi. I am Al from West Palm Beach. I like your profile. Do you like mine? Ich spreche auch Deutsch. Ciao. Al.

Sein Profil zeigte einen attraktiven Mann von 39 Jahren, mit dem Gesicht eines italienischen Hollywood-Stars, lässig gestylt mit Jeans und T-Shirt. Dazu erfüllte er alle Suchkriterien für Mr. Right! Bis auf das Alter. Ein bisschen jung fand ich ihn schon. Egal, ‚frau’ kann nicht alles haben. Ein echter Märchenprinz also? Ich hatte Zweifel. Im ‚Netz’ kann jeder alles sein. Ich schrieb deshalb verhalten, trotzdem aber nett zurück und beschloss, das Ganze erst einmal nicht zu ernst zu nehmen.

Es entwickelte sich ein unterhaltsamer Mail-Kontakt über mehrere Wochen. In dieser Zeit war ich bestens über die Wetterlage in Florida informiert. „Hi judith, thank’s for u mail. Ja wir haben gerade hir ein phantastisches wetter 24-27 grad, nachts 17-20, das kann man aushalten oder?“

Al, gebürtiger Italiener, lebte, so erfuhr ich, seit Jahren in Florida, war frisch getrennt und von der amerikanischen Oberflächlichkeit so genervt, dass er eine deutsche Frau suchte. Noch vor einigen Jahren hatte er in München gelebt. Dort wohnte heute noch sein Bruder, der auch Als Profil ins Netz gesetzt hatte.

Diesen Bruder wollte Al in wenigen Wochen in seiner alten Münchner Heimat besuchen und mich gleich dazu. Natürlich war Al auch Gesprächsthema im Freundinnen-Kreis. Die NEU.DE-Updates in Sachen Kontaktpflege waren für Olivia und mich zu dieser Zeit DAS Gesprächsthema überhaupt. War Al nun ein Fake oder nicht? Olivia blieb skeptisch und beobachtete Als Online-Aktivitäten genau.


Anfang Juni erhielt ich einen Anruf auf meinem Handy: „Guess who I am?“ sagte eine tiefe Männerstimme. Dann auf Deutsch: „Hier ist Al!“. Der Anfang eines stundenlangen Telefonats, das mit einer Einladung nach München endete, die ich – ja, ich wunderte mich selbst! – annahm.

Ich spürte tatsächlich einige Schmetterlinge im Bauch, als ich in den Flieger stieg. Mit Handgepäck für – vorsichtshalber – zwei Tage und nicht ohne meinen Freund George zu informieren, der gerade ein paar Tage in München verbrachte. Mit seiner ‚Notfall-Telefonnummer’, Visa-Card und einer Liste möglicher Rückflug-Termine war ich für alle Fälle gewappnet.

Olivia informierte ich lieber nicht. Ich hatte keine Lust, mir dieses spannende Date durch ihre Skepsis versauen zu lassen. Jetzt wollte ich erst einmal dieses Prickeln genießen. Wenn es schief ging, war das Prickeln ohnehin schnell genug vorbei.

Auf Schmetterlinge kann man sich auch nicht mehr verlassen!

Flughafen München. Früher Nachmittag. Ein guter Zeitpunkt, falls sich dieses Date als „geht gar nicht“ entpuppen sollte. Einen Rückflug würde ich für heute noch bekommen. Al, der “39-jährige Italo-Neuamerikaner mit deutschem Pass” stand schon wartend am Rande der Menge. Mit roter Rose, modernem Hemd und lässiger Jeans. Ein attraktiver Anblick, allerdings in einer – mindestens – zehn Jahre älteren Version als im Profil angegeben, was mir auch deutlich lieber war!

Ich konnte an mir alle Symptome für „verschärftes Interesse“ feststellen: Mein Gang wurde etwas katzenhafter, ich ging mit einem verheißungsvollen Lächeln zielstrebig auf Al zu und hauchte ihm ein Hallo auf seine Wange.

WAS IST LOS MIT MIR? Egal!!! Als dunkle Augen hatten wohlwollend registriert, was sie sahen. Mein für mich seltsames Verhalten schien er völlig normal zu finden und setzte ein echt italienisches Macho-Image dagegen. Damit waren die Rollen festgelegt: Eigentlich gehöre ich ja zur Abteilung: selbstständig-autark. Auf dem Gebiet weiblich-hilflos bin ich neu, aber auch neu-gierig und anscheinend lernfähig!

Olivia würde das sicher mit einem „Liebschen, würdest Du öfter mal etwas hilfloser sein, hättest Du es auch leichter bei den Männern“ kommentieren. Al reichte mir die dunkelrote Rose. Sein Blick sagte mehr als tausend Worte. Meine letzte Möglichkeit für einen schnellen Rückzug ….verstrich.

Al gehörte zu der Art Mann, die ich im „richtigen Leben“ als attraktiv bemerkt, aber als „zu gefährlich“ gleich wieder aussortiert hätte. Ergo: Ohne das Internet wäre ich nie in diese Situation geraten. War das nun gut oder schlecht?

Die Frage OB ich einen Tag – oder mehr ? – mit ihm verbringen wollte, stellte sich nicht mehr. Nur noch: WO? Auch darauf wusste ich eine Antwort. ICH WOLLTE ZUM TEGERNSEE! Al schnappte sich also meine Tasche und führte mich zu seinem Leihwagen, der direkt vor der Halle parkte. Los ging es.

Rosamunde Pilcher am Tegernsee

Die ersten Minuten waren ein bisschen gezwungen, aber das verging schnell. Am See angekommen, steckten wir schon mitten in einer tiefsinnigen Unterhaltung. Es war ein kühler Juni Tag, die Sonne ließ sich nur selten blicken. Heiß war mir trotzdem. Ich kam mir vor wie in einem Rosamunde-Pilcher-Film.

Kein Wunder in dieser traumhaften Umgebung. Mit einem Traummann. Genau mein Typ: Groß, gute Figur, modern in Kleidung und Ansichten. Dazu weit gereist, weltgewandt und unterhaltsam. Sein dichtes, schwarzes Haar fiel ihm fast über die dunklen Augen. Ich schätzte ihn auf mindestens 50. Das war mir lieber als die 39-jährige Online-Version. Ich war schließlich auf Partnersuche und wollte, dass dieser weiß, was er will. Ein 50-jähriger würde diese Eigenschaften sicher eher erfüllen als ein 40-jähriger. Obwohl: Komisch war es schon, dass er diese Schwindelei nötig hatte. Doch darüber wollte ich jetzt nicht nachdenken.

Ich fühlte mich super und hatte (noch mehr) Schmetterlinge im Bauch..Ein Gefühl, das auch die nächsten Tage anhielt. Tegernsee: Der erste Kuss. München: Romantisches Abendessen. Starnberger See: Die erste Übernachtung. Hier möchte ich verständlicher Weise nicht unbedingt ins Detail gehen. Nur so viel: Es war traumhaft.

Am nächsten Morgen hatten sich die Schmetterlinge zu einem ganzen Schwarm entwickelt und ich schwebte auf Wolken. Das Macho-Weibchen-Spiel gefiel mir. Al schien ähnlich zu empfinden und wir hatten viel Spaß in diesen vier Tagen.

Ich war so aufgeregt, dass ich Olivia darüber völlig vergessen hatte. Sie wusste ja immer noch nicht, was ich gerade so trieb. Normalerweise telefonierten wir mindestens jeden zweiten Tag. Ihr Anruf war also eigentlich überfällig. Irgendwann auf der Autobahn zwischen Starnberger See und Alpen, klingelte dann auch mein Handy und Olivia fragte wie üblich, wenn sie mich nicht auf dem Festnetz erreichen konnte: „Liebschen, wo bist Du?

Ich schaute gerade auf das Alpen-Panorama vor uns und antwortete wahrheitsgemäß: „Am Alpenrand.“ Verdutztes Schweigen am anderen Ende des Handys. „Am Alpenrand!!!???? Wat machs DU am Alpenrand!!!???“ tönte Olivia verwirrt in schönstem Kölsch

Ich erklärte ihr, wie es zu diesem spontanen Ausflug kam. Begeistert war sie nicht, doch sie ließ sich erst mal beruhigen. Allerdings hatte ich ab diesem Zeitpunkt etwa alle vier Stunden mit einem Kontrollanruf ihrerseits zu rechnen, was ja auch nicht so verkehrt war, denn eigentlich hatte sie ja Recht: Ich kannte diesen Mann neben mir nicht wirklich.

Von Endorphinen benebelt

Auch ich hätte jeder Freundin von so einem Unterfangen abgeraten. Doch ich war gerade von glücklich machenden Endorphinen benebelt und nicht zurechnungsfähig. Es war einfach zu schön und ich wollte das genießen.

Doch der Alltag holte uns schnell ein. Ich musste zurück nach Hamburg. Al in die USA, aber er versprach, bald wieder nach Deutschland kommen. Ich verließ München in der Hoffnung, Mr. Right gefunden zu haben, auch wenn ich noch nicht wusste, wie das weiter gehen sollte.

Zwei erwachsene Menschen werden aber doch wohl einen Weg finden können? Es folgte ein wochenlanger, intensiver Emailkontakt zwischen den Kontinenten. Dazu rief Al regelmäßig an und vermittelte mir das Gefühl ernsten Interesses. Ich ließ meine Zweifel langsam fallen.

Nicht so Olivia. Sie warnte mich: Während ich mich bei der Partnerbörse abgemeldet hatte, sei Al immer noch ständig online. Natürlich fragte ich Al danach. Er behauptete, sein Bruder würde auf seinem Profil durchs Netz chatten und hätte seinen Spaß daran. Der Service sei schließlich für ein Jahr bezahlt. Ich gab mich mit dieser Erklärung zufrieden.

Zu diesem Zeitpunkt war ich noch davon überzeugt, dass Menschen ab 40 infantile Verhaltensweisen – dazu zählte ich auch Casanovatum – abgelegt hätten. Olivia dagegen blieb skeptisch.

Im falschen Film? Al, Klappe, die Zweite

Anfang September war es so weit: Al besuchte mich in Hamburg. Leider musste ich zwischendurch immer wieder arbeiten. Al langweilte sich dann und vertrieb sich die Zeit an meinem Computer.

Zwischendurch besuchte er seinen Bruder und einige Freunde in München, um dann für eine weitere Woche nach Hamburg zu kommen. Ich zeigte ihm die Stadt, den Michel, den Hafen, meine Lieblingsplätze an der Alster. Ich wurde traumhaft bekocht und wir führten anregende Gespräche bis tief in die Nacht. Natürlich wussten wir mit dieser speziellen Tageszeit auch noch andere wichtige Dinge anzufangen. Wir verstanden uns richtig gut. Es war anders als das leicht-luftige Feriengefühl, das wir in Bayern erlebt hatten. Irgendwie ruhiger, aber dafür viel reeller. Ich fand, wir passten auch im Alltag gut zusammen. Für meine Begriffe hatten wir diesen Test bestanden.

Dann hieß es wieder Abschied nehmen. Der letzte Abend: Perfekt romantisch. Ein wunderbares Dinner. Ein Strauß roter Rosen. Ein kleiner Liebesbrief.  Wir kuschelten uns in den Schlaf und Al schien traurig, dass er fliegen musste.

Es war fast noch Nacht, als er sich verabschiedete. Schon ein paar Stunden später erhielt ich seinen ersten Anruf. Er sei in Amsterdam, müsste gleich den Flieger in die USA besteigen und würde mich jetzt schon vermissen. Das machte mir Mut, vertrieb die düsteren Gedanken. Wieder hielten Emails und Telefonate unsere Beziehung frisch.

Rauswurf aus dem ‚Paradies‘

Anfang November. Durch Als ‚Paradies‘ wirbelte einer der zahlreichen Hurricanes. Eine weibliche Verwüstung namens Wilma. Al auf der Flucht, Richtung Las Vegas und nicht erreichbar. Ich schickte ihm mehrere Emails, auf die ich keine Antwort erhielt, und machte mir richtig Sorgen.

Zufall oder Schicksal? Jedenfalls traf ich zu dieser Zeit auf eine Kollegin, die ebenfalls virtuell auf Partner-Pirsch war und die sehr hellhörig wurde, als ich ihr von Al erzählte. Sie chattete gerade mit einem User aus Florida, der sich bei näherer Betrachtung als Al entpuppte.

Meine rosarote Brille wurde jäh wieder glasklar. Ich ließ mir die entsprechenden Mails von meiner Kollegin zufaxen. Kein Zweifel. Das war Al! Wut, Scham, Verletztheit. Die ganze Palette, die auch das reale Leben für solche Fälle bereithält, schüttelten mich.

Nach ein paar Tagen hatte ich mich beruhigt und schaute mir noch mal das Fax meiner Kollegin an. Darunter hatte sie handschriftlich festgehalten, was sie von Al hielt: “ Der Kerl ist ein A…., vergiss ihn!” Ich fügte noch ein paar weitere ‚nette’ Worte hinzu, scannte das Ganze ein und schickte es als Mail an Al, in dem Glauben, das sei das traurige Ende der Story. Falsch!

„Unglaublich to You“

Kein Zeichen der Scham seinerseits. Stattdessen eine Mail: ”Unglaublich to you!” Zeitgleich bekam meine Kollegin über die Partnerbörse die Nachricht: „Es ist nicht schön zu spionieren. X der Bruder von Al“. (Dabei hatte Al doch sie angeschrieben!)

Dieser kindische Versuch sollte offenbar beweisen, dass Als Bruder hinter diesem Profil steckte. Wie albern. Darüber hinaus erhielt ich sogar noch einen empörten Anruf von Al mit gleicher Erklärung. Warum war ihm das so wichtig, trotz schmutziger Weste als Saubermann da zu stehen?

Inzwischen hatte ich in den Temporären Dateien meines Computers weitere unumstößliche Beweise gefunden: Einige Twentysomethings, die Al offensichtlich während seines Kurzurlaubs bei mir im Netz beglückte, wenn ich arbeiten musste und er sich langweilte. Darunter auch eine Maria_24. Zugegeben: Ich hätte das Alles vorher erkennen können, wenn…. Aber ist das wirklich der Sinn? Anderen von vornherein zu misstrauen? Zu viel Misstrauen macht auch viel kaputt. Ich möchte Menschen Glauben schenken können. Lieber blauäugig und dafür – mal – ein blaues Auge als eine schwarze Seele.

Andererseits hasse ich es, wenn ‚Mann‘ mich für dumm verkaufen will!!! Ich drehte also den Spieß um, um Al auf frischer Tat ertappen. Nur so, als kleine Streicheleinheit für mein angeschlagenes Ego. Dass Al Vergangenheit war, stand außer Frage.

Ich schnappte mir also eine Modezeitung und scannte ein langhaariges blondes Model ein. Genau Als Typ. Als Maria_34 (quasi die große Schwester der von Al beglückten Maria_24) aus NRW mit einer 1-A-Lebens-Story ging ich ins Netz und Al mir: Eigentlich war es viel zu leicht. Kaum war ich online, schon hatte ich seine Mail in der Box und wir chatteten. Ich kam mir vor, wie bei einem Déjà-vu. Diese Mails hatte ich als Judith schon einmal bekommen.

Genau wie damals wollte er meine Telefonnummer. Ich hatte leider keine, die er noch nicht kannte, also musste ich ihn über eine Email ‚fangen’. Mit seiner privaten Absender-Adresse würde er sich dann als Nutzer des umstrittenen Profils outen. „Es gibt so viele unehrliche Menschen im Netz. Im Moment möchte ich meine Telefonnummer noch nicht herausgeben“, so mein Argument als Maria.

Gezinkte Karten und trotzdem kein Gewinn

Al zeigte großes Verständnis: „hi maria. Ja, ich weiss eine menge verrueckte hir im internet…ich hoffe wir beide gehören nicht dazu. Wir sollten einen weg finden und naeher zu kommen. Ich habe geplant weihnachten bei meinem freund in Texas zu verbringen. (Anm: in Texas wohnte seine (Ex)-Freundin!) Aber mir würde es passen, wenn du mal im januar nach Florida kommst.

Komisch: Es sind immer die, die selbst mit gezinkten Karten spielen, die nie darauf kommen, dass Andere das Gleiche mit ihnen machen könnten. Keine Frage, wie das Ganze ausging: Al mailte mir auf meine brandneue private Maria-Emailadresse von seinem Privat-Mail-Account.

Damit war die Bruder-Ausrede durch. Meine letzte Mail an Al: „Den Ehrenmann hast Du gut gespielt. Aber leider alles nur Fassade. Ich darf Dich zitieren: Unglaublich to you! Maria, die virtuelle Schwester von Judith

Ich löschte alle Maria-Accounts, bekam aber noch eine weitere böse Mail an meine private Emailadresse. Al teilte mir darin mit, dass ich mit dieser Aktion unsere glorreiche Zukunft nun endgültig auf dem Gewissen hätte und er nun, wegen ungebührlichen Verhaltens meinerseits, leider diese Beziehung beenden müsse! J

Ein Italo-Neu-Amerikaner-mit-deutschem-Pass lässt sich eben nicht gern von einer Blondine in die gezinkten Karten schauen. Ich muss zugeben: Mir hat diese Aktion gut getan und ich habe mich bestens amüsiert. Al war danach noch etwa ein Jahr fleißig online – wie ich von Olivia erfuhr – immer noch mit seinem gefühlten Alter von 39!

****

Die Frage, nach solchen Episoden, lautet ja immer: Was kann man daraus lernen, um es beim nächsten Mal besser zu machen?

Vorsichtig(er) sein ist – natürlich – die Antwort. Vor allem aber sollte man sich nicht den Schuh anziehen und glauben, dass man selbst der Dumme in so einem falschen Spiel war. Wer sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, der kann sich auch weiter hoch erhobenen Hauptes im Spiegel betrachten.

Was man keinesfalls machen darf: Sich ins eigene Schneckenhaus zurückziehen und alle möglichen Partner als böse deklarieren. Bitte nicht! Das Leben geht weiter – und die Netten haben es auch nicht verdient, mit solch üblen Gestalten in einen Topf geworfen zu werden. Deshalb – bitte – versuchen, dem nächsten Date vorurteilsfrei zu begegnen.

Nun gebe ich natürlich gerne gute Ratschläge, bin aber oft auch das beste Beispiel dafür, dass es auch mir nicht immer geglückt ist, diese zu befolgen. In der nächsten Woche gibt’s deshalb das darauf folgende Date, das mir – fast – schon Mr. Right beschert hätte, wenn ich es mir nicht selbst versaut hätte – weil ich mich von den Al-Nachwehen hatte verunsichern lassen….

C U next Week ?!

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