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3 Gründe, warum es nicht klappt

Warum so viele tolle Frauen Single sind

HerzschmerzIch liege gerade auf einer Decke in der Sonne, die Vögel zwitschern und um mich herum sind Menschen, die ebenfalls das schöne Wetter genießen. Ein bisschen fühle ich mich wie Carrie Bradshaw. Wie sonst sie soll ich über die Liebe schreiben, um genauer zu sein über Singles? Ich will der Frage nachgehen, warum so viele tolle Frauen Single sind. Also gehe ich in Gedanken meine Freundinnen durch, die noch zu haben sind. Da gibt es Mona, die leidenschaftliche Surferin, die auf den ersten Blick so unschuldig wirkt, es aber faustdick hinter den Ohren hat. Giulia, eine rassige Italienerin, die sich sexy kleidet und lieber einen Mann erobern will als sich selbst erobern zu lassen. Außerdem haben wir noch Sonja, die nach außen hin nur so vor Lebensfreude sprüht, die aber eigentlich wahnsinnig traurig ist, weil sie sich so sehr eine eigene Familie wünscht. Und natürlich gibt es noch mich, die die Liebe lieber analysiert anstatt sich auf sie einzulassen. Wir alle sind so verschieden und doch haben wir eines gemeinsam: Davon abgesehen, dass wir natürlich alle schöne, intelligente und humorvolle Frauen sind, sind wir Single. Aber wie kann das sein?

Zu hohe Ansprüche

Viele Frauen haben – besonders wenn sie schon länger Single sind – eine ganze Liste an Anforderungen, wenn es um den Mann ihrer Träume geht. Er soll gut aussehen, intelligent und humorvoll sein, einen guten Job und weder Ex-Frau noch Kinder haben. Viele Frauen haben sogar ganz genaue Vorstellungen wie der Traummann auszusehen hat. Groß, sportlich, braune Augen und Bart sind ein Muss. Wer nicht alle diese optischen Vorzüge besitzt, fliegt durch das Raster. Man könnte meinen, man sucht sich einen potentiellen Partner aus dem Katalog aus. Ich will nicht behaupten, dass wir Frauen die einzigen sind, die so enorm große Ansprüche haben. Auch Männer hängen ihre Messlatte an eine mögliche Partnerin enorm hoch. Leider schränkt man sich durch solche Idealvorstellungen jedoch nur selbst ein und verpasst vielleicht einen tollen Menschen mit viel Herz. Deswegen lieber mal einen zweiten Blick riskieren und den ein oder anderen Abstrich machen. Das soll natürlich nicht heißen, dass man gar keine Ansprüche haben sollte, nur realistisch sollten sie sein. Denn wer offen ist für alles, hat am Ende auch die größere Auswahl.

Das falsche Beuteschema

Es gibt Frauen, die fliegen immer wieder auf die falschen Männer und wundern sich, dass es in der Liebe nicht klappt. Sie daten sich mit selbstbewussten „Aufreißertypen“, obwohl sie sich eine stabile Beziehung, vielleicht sogar eine Familie wünschen. Die netten Männer hingegen, die sich wirklich eine Partnerschaft mit ihnen wünschen, ignorieren sie. Diese Männer landen in der sogenannten „Friendzone“. Sie sind gut genug, um den neuen Ikea-Schrank aufzubauen und gemeinsam „Harry und Sally“ anzuschauen; für eine sexuelle Beziehung sind sie allerdings zu nett und nicht aufregend genug. Wir wollen lieber Spannung, Spiel und Schokolode – und verbrennen uns wie die kleine Motte am Licht. Dabei könnte alles so einfach sein, wenn wir uns mal von unserem ursprünglichen Beuteschema verabschieden würden.

Zu wenig Signale senden

Bei einigen Frauen klappt es auch nicht mit den Männern, weil sie zu zurückhaltend sind. Sie senden zu wenig oder keine eindeutigen Signale an die Herren der Schöpfung – sei es aus Schüchternheit oder aus Angst vor einem Korb. Manche Frauen denken auch, sie machen sich uninteressant, wenn sie einem Mann zeigen, dass sie ihn mögen. Stattdessen geben sie sich kühl und distanziert. Schließlich soll es doch den Jagdtrieb der Männer wecken, wenn man nicht zu leicht zu haben ist, oder? Bis zu einem gewissen Punkt mag das auch stimmen, aber auch Männer brauchen ein wenig Bestätigung und Sicherheit. Bekommen sie diese nicht von einer Frau, investieren sie auch nicht in sie. Denn Männern wollen ja schließlich nicht auf ein Boot setzen, dass möglicherweise unter geht. Also zeigt ruhig, dass ihr einen Mann attraktiv und nett findet. Ihr werdet euch wundern, wie viel dann von ihm zurückkommt.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Ihr seht, es gibt viele Gründe, warum eine Frau alleine sein kann. Die wenigsten haben damit zu tun, dass ihr nicht hübsch genug seid oder etwas anderes nicht mit euch stimmt. Manchmal gibt es auch gar keinen Grund, warum jemand keinen passenden Deckel findet. Denn Verlieben hat auch etwas mit Glück zu tun. Nämlich das Glück, dass man der richtigen Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort über den Weg läuft – und das kann man nun mal nicht erzwingen.

Es gibt so manche Gründe, warum immer mehr Menschen Single sind. Der Single-Trend ist sogar schon so verbreitet, dass Singles neben Ehepaaren in ganz Deutschland am häufigsten vertreten sind. Aber wussen Sie zum Beispiel, dass Singels im Vergleich zu Ehepaaren eine kürzere Lebenserwartung haben? Weitere spannende Fakten über das Single-Dasein hat LoveScout24 für Sie zusammengefasst.

15 Kommentare

  • Also,

    ich bin eine Frau und schon seid langer Zeit Single, ich bin Physikerin und darf mir ständig von Männern anhören, dass meine Gedanken zu kompliziert seien, es tut mir wirklich leid, dass ich gebildet bin.

    Mittlerweile bin ich zum Schluss gekommen, die Traumfrau von einem Mann entspricht dem Mittelwert einer Gaußglocken-Verteilung:

    Nichts hochwertiges studiert, was die Intelligenz des Mannes überschattet, normal aussehend und unauffällig ( hübsche Frauen könnten ja eher davon rennen, hässliche nicht) und eher unkompliziert.

    Das ist die Erfahrung, die ich bei Männern gemacht habe. Ich habe satt ständig der gute Kumpel zu sein, der versucht die Männer zu verstehen. Ich sehe am laufenden Band, wie Männer als Pantoffelhelden von schrecklichen Frauen, aber nach außenhin nett, total eingelullt werden. Sie übernehmen die gesamte Struktur. Manchmal habe ich das Gefühl, die Männer wollen keine Frauen sondern einen mütterlichen Ersatz. Mit Nettigkeit und Ehrlichkeit kam ich bisher nicht weit.

    Gruß an alle da draußen

  • Der Grund warum so viele tolle Frauen allein sind liegt natürlich in den überzogenen Forderungen und dem hohen Anspruchsdenken dieser Frauen. Ich meine, sie orientieren sich ja fast überall an den Maßstäben der Männer. Löhnen, Berufsprofilen und vieles mehr. Aber halt überall völlig überzogen. Man kann jetzt nicht generalisieren. Es gibt ganz wenige Frauen, die auch noch mit einfachem zufrieden sind, aber das ist die äußerste Ausnahme. Wenn ein Mann schon einmal keine Arbeitsstelle hat, wird der meistens vorher schon auf die rote Liste geschrieben und ist abgeschrieben. Also letztendlich ist der Kragen entscheiden und Frauen schauen immer etwas weiter nach oben anstatt in die Realität. Damit ist jedenfalls die Mehrzahl der Frauen gemeint, es gibt aber auch noch welche, die das Maß nicht gar so hoch ansetzen. Allerdings spielt das Anspruchsniveau umgekehrt bzw. bei den Männern eine wesentlich geringere bis keine Rolle. Das haben mir sogar schon Frauen gestanden. Und wenn ich das sehe, daß eine Frau nach dem Versterben ihres ersten Mannes oder ihrer Scheidung sich voll emanzipieren und davon am wenigsten wieder verheiratet sind im Gegensatz der Statistik bei den Männern, dann ist das schon einmal ein beachtlicher Unterschied und ein Indiz dafür. Ich würde das als das Freiheitsbestreben der Frau nach der Entwicklungs- und Erziehungsphase des Kindes bezeichnen. Dadurch ist die Frau natürlich sehr eingeengt in ihrer emanzipativen Freiheitsbewegung und diese wird dadurch kompensiert. Das könnte das kausale und erklärbare Motiv und der tatsächliche Hintergrund sein. Ich finde es schade, daß es so wenige Frauen gibt, die in der zweiten Lebensphase sich wieder für eine Bindung mit dem Mann wirklich entscheiden. Meistens wird der Eingang einer 2. Bindung durch die schlechten Erfahrungen mit dem 1.Ehemann ein wenig in den Schatten gestellt und kaum kritisch beleuchtet. Die Freiheitswünsche gehen in die irreale Vorstellungswelt der Frau und verdecken die andere Möglichkeit einer ganz neuen Bindung insofern sogar, daß damit Ängste durch die erfahrenen schlechten Seiten des vergangenen Beziehungserlebens transferiert werden auf das Leben mit dem neuen Mann. Die Angst wieder in eine solche Rolle eingewickelt zu werden steht krass im Widerspruch mit der alternativen Möglichkeit der Freiheitsbewegung. Das ist sehr schade, denn normalerweise lernt man ja aus der Vergangenheit und das kann positiv und konstruktiv sein, aber auch wie im Falle der meisten Frauen partnerschaftsbezogen destruktiv und individualbezogen emanzipativ. Darum mein Leitsatz für Frauen: „Gib Deinem Beziehungserleben eine echte Chance!“

  • Stimmt – diese Erfahrungen habe ich auch gemacht. Mich hat noch nie eine Frau angesprochen und dabei sollte man bedenken, daß wir in einem Zeitalter der Emanzipation sind. Frauen haben die gleichen Rechte, also auch die gleichen sog. „Pflichten“. Allerdings weiß ich auch niemanden von meinen gesamten Freundeskreis, daß irgendwo eine Frau einen Mann angesprochen hätte, sondern überall ist das andersherum gelaufen. Es ist schade, daß zu diesem Phänomen kaum Frauen Stellung beziehen. Das sind allerdings konkrete Fakten und die dreht man nicht so leicht um.
    Ich habe ja noch Verstädnis dafür, aber ich finde die unsachlichen Argumente bzw. unbelegten Thesen vieler Frauen einfach unkritisch und einseitig. Tendenziell fühle ich: Frau will sich emanzipieren, einerseits eine Partnerschaft führen für die vorgemalten schönen Tage und andererseits aber unabhängig sein und das Ganze nicht sehen.
    Das „schönste Kuchenstück“ sozusagen einfach herausnehmen. Wäre es nicht so, dann würden auch mehrere Frauenargumente kommen. Das ist m.E. eine schlechte Rollendisposition, die sich tendenziell weiterentwickeln wird. Warum gibt es so viele Alleinerziehende? Alleinlebende? Männer, die laufend suchen und wenn man einmal die Partnersuchen durchgeht, dann sind fast ausschließlich Männer dort, die auf der Suche sind. Aber ich sage jetzt unparteiisch und kritisch-sachlich: ein Mann steht halt zu seinem Wort und meint was er sagt. Ich kenne auch die unterschiedlichen Sprachen und Kommunikationsweisen, was Männer sagen und wie sie das ausdrücken und was Frau sagen und aber meinen. Da gibt es schon ganz große Unterschiede. Der Mann sagt etwas direkt was er will und die Frau sagt das oft mit anderen Worten oder gibt Denkimpulse. Letztendlich umschreibt sie es mehr. Das kann sogar ein Joker sein, den man als Frau taktisch einsetzt. Aber ich finde es schade, daß es einfach so wenige Frauen gibt, die wirklich fair und offen spielen in diesem Bereich. Und von der Seite der Frau gesehen ist das mehr ein Spiel denn je. Denn ich weiß aus Erfahrung: fängt der Mann mit dem Boot nicht zu rudern an, wird nichts getan und geschieht auch kaum was. Das sind meine Erfahrungen in Bezug auf „Aktivität in der Partnersuche zwischen Mann und Frau heutzutage!“ Und Frauen entziehen sich klever. M.E. dürfen sie nachher auch nicht klagen, wenn vieles nicht passt, weil sie wenig aktiv und partizipativ involviert gewesen sind in die Phase der Motivation. Das leitet fast nur der Mann ein oder an, sind meine Erfahrungen.

  • Schöner Artikel und gut beschrieben. Ich bin als Frau eher nicht darauf aus einen Mann kennenzulernen, da ich durch viel zu viele negative Erfahrungen davon Abstand genommen habe. Jeder einzelne Mann war nicht dazu geeignet eine feste und stabile Partnerschaft oder sogar Ehe einzugehen. Einige glaubten auf meine Kosten leben zu können, andere waren spielsüchtig, tranken sehr viel Alkohol und waren teilweise zu kindisch, andere waren verheiratet und suchten nur das Abenteuer usw. usw. Irgendwann habe ich dann beschlossen es sein zu lassen und mein Leben so zu leben wie ich es will. Heute bin ich älter und reifer geworden, habe ohne Partnerschaft zwei Kinder bekommen und allein erzogen und bin immer solo geblieben. Manchmal ertappe ich mich dabei wie ich denke:“ach es wäre vielleicht schön die schönen Dinge mit jemanden teilen zu können, dann verwerfe ich aber schnell den Gedanken und sehe alle die Frauen die zwar verheiratet sind- aber nicht sonderlich glücklich sind. Sie sind allenfalls Mutter für die Kinder, Hauswirtschafterin und gehen noch arbeiten- aber mir würde so etwas nicht zusagen. Ich kann tun und lassen was ich will und brauche niemanden mehr zu bedienen- bis auf die kranken Eltern, die gleich nach dem Abschluß der Kindererziehung jetzt meine Hilfe brauchen. Damit bin ich wohl noch ganz locker bis zum Rentenalter ausgelastet und habe ohnehin keine freie Minute für einen Mann- der sich dann wohl auch noch bedienen lassen möchte.
    Und einen Mann der selbstverständlich im Haushalt mitarbeitet- tja- den habe ich noch nie kennengelernt.

  • Ich denke auch dass zu viele Frauen eine Anspruchsliste haben, die einfach nicht erfüllbar ist. Er soll der Casanova sein, frech und flirty, aber treu in der Beziehung, er soll verlässlich sein, aber trotzdem aufregend und wild usw. Das ist als wenn ich einen VW kaufe, weil der ja billiger ist und erwarte, dass der mit einem Porsche mitbeschleunigen kann. Ausserdem mussich aus eigener Erfahrung sagen, dass Fareuen öfters einmal sich beklagen, dass wir Männer so und so sind, aber sich nie Fragen, ob daran nicht vielleicht das eigene Geschlecht Schuld ist, oder dazu beigetragen hat. Versteht mich nicht falsch, dies bezieht sich nicht auf Alle, aber auf eine Mehrheit. Ich kann nur sagen, nach Scheidung (2 Mal Betrogen worden) habe ich eine neu kennen gelernt, sehr intensive Treffen, ich war sicherlich etwas schnell, aber dann von Ihr Rückzug. Ich habe wohl zu viel Nähe gegeben, das war wohl zu einfach. Ich kann anders und werde in Zukunft auch anders sein, daran sind Erfahrungen Schuld. Ich kann spielen und stelle gerade wieder fest, wenn ich „mir doch egal und ich habe Alternative“ spiele und auch wirklich habe, Sie plötzlich angekrochen kommen, aber jetzt ist es mir im Augenblick egal… In nächster Zeit lass eich mich auf jeden Fall nicht mehr verletzen.. Wie gesagt, es gibt andere und ich habe kein typisches Muster, aber meine Erfahrung ist, die Mehrheit ist nicht so und die die nicht so sind von den wenigen, werde ich wohl nicht sehen, da ich jetzt in dem Spielmodus bin ! Schade aber vielleicht verständlich….

  • Liebe Damen und Herren,

    Wir sind alle gleich,wir wollen das was wir nicht haben und zwar immer egal ob verheiratet oder nicht,das was wir haben können ist irgendwann langweilig.
    Ein Mensch alleine kann nicht alles erfüllen was der andere will,muss auch meine Freundin teilen,tut mir auch weh,aber wenn ich Schluss mache hab ich niemand mehr,doch sie hat es mir offen gesagt sie will 2,einer ist zu wenig

    Gruss und viel Glück

  • Ich finde gerade die Aussagen meiner Artgenossen sehr treffend. Ich selbst bin jetzt fast 28 und war bereits mit 22 (aus Überzeugung, zumindest dachte ich es) Verheiratet (3,5 Jahre Beziehung) . Als ich nach und nach merkte, dass ich als Mann nur gut genug für das Bu… en und Geld verdienen war und betrogen wurde, war ich wütend, verzweifelt und vorallem eine Erfahrung reicher. Nun gut, mann kann nicht alle über einen Kamm scheren dachte ich, nach 6 Monaten Trennung dachte ich: komm schon es gibt die richtige da draußen. Dann lernte ich Anne kennen, sie war hübsch selbstbewusst und vorallem eigenständig. Ich dachte: geil, endlich ne Frau die richtig ist… dann kam die Wahrheit. Zu egoistisch und vorallem zu kontaktfreudig (3Monate Beziehung) . Ok dachte ich, wieder nix. 2 1/2 Jahre Single gewesen, dann kam Corinna(14 Monate Beziehung) , Soldatin. Ich dachte: ok, eigentlich nix für mich weil ich selbst soldat bin bzw war, egal wir kamen zusammen. 3 Monate ein Herz und eine Seele, dann zeigte sie mehr und mehr das sie Psychische Problem hatte bzw hat, wurde Opfer von Gewalt (die ich leider erwidern musste) und bedrohte mich mit einem Messer, nichts womit ich nicht hätte umgehen können, aber es war eine grenzerfahrung. Trotzdem ich sie rauswarf, faste ich mir ein Herz und gab ihr noch eine chance, dann kam das misstrauen und der psychische druck, sie war zu Dominant und zu aggressiv. Ich trennte mich. Trotz allem bin ich immernoch ich und bin mittlerweile soweit zu sagen das es ein Grundproblem bei Frauen gibt.
    Sie wollen alles, aber Sie wissen nicht es einzuordnen. Ich bin ein sehr geduldiger und optisch ansprechender Mann der durchaus auch eine starke Persönlichkeit hat, aber nach diesen ganzen Erfahrungen und der Tatsache das ich auch schon Betrogen worden bin, ist es mir nicht mehr möglich, mich positiv gestimmt auf eine Frau einzulassen. Ich würde sogar behaupten das es in unserer Gesellschaft immer schwieriger wird, sich als Mann so zu positionieren wie mann es sollte oder muss.

    lg Steve

  • Meiner Meinung nach ist das einer der Hauptgründe, vielleicht sogar DER Hauptgrund, dass die Frauen nicht ganz klar und deutlich und damit meine ich für Männer klar und deutlich, sagen was sie wollen ! Stattdessen eiern sie rum oder ändern alle paar Stunden oder Tage ihre Meinung ! Da wird man unsicher und lässt es möglicherweise gut sein und verabschiedet sich b.z.w. zeigt auch kein Interesse mehr. Was die hohen Ansprüche angeht, denke ich das es absolut ok ist, denn Ferrarifans werden kaum mit einem Golf glücklich werden. Im Zweifelsfall muss man b z w Frau dann halt verzichten. Immer noch besser als zu viele Kompromisse einzugehen.

  • Ich sag nur eins, wenn diese Frauen Falsche Prioritäten setzen und immer nur nach Aussehen und Geld schauen dann geschiet es ihnen recht wenn sie ausgebeutet und ausgenutzt werden ,jeder soll das bekommen was er verdient.

  • Ich bin leider auch Single und das schon viel zu lange. Bei mir ist aber denke ich das Problem, dass ich zu schüchtern bin um Männer anzusprechen. Ich aber andersrum wieder festgefahren bin in der Denkweise, dass das immer noch Männer sache ist!
    Ich würde jetzt auch mal behaupten ich bin keine unaktraktive Frau, zumindest wird mir das immer gesagt. Ich bin aber noch nie von einem Mann angesprochen worden.

  • Es ist halt sehr schade dass nur Männer auf den Artikel antworten, ..er stimmt nämlich!! Frauen sind so schrecklich oberflächlich dass echt die Haarfarbe oder die Aufenfarbe ein Ausschlusskriterium wird, hallo? Sie machen einen auf „Wir sind was besonderes“ und glauben mit ihrer ambivalenten Einstellung richtig zu sein. „Eh ich will einen familienliebenden, toleranten Draufgänger, der gut verient, 190 groß ist, blablabla“, Liebe Mädels, das sagt über euch nur aus dass ihr sehr naiv seid, aber ihr glaubt das ist “ die moderne Frau, die stark ist und selbständig und Mânner nicht braucht, und wenn dann nur was ihr wollt“ Aber so ist es nicht, mit 35 bekommen dann alle Panik, und eure „beste Freundin“ die euer Bedürfnis nach Zuneigung kompensiert wird dann auch nicht mehr da sein, denn Solidarität wird sie keines empfinden wenn sie dann doch endlich merkt falsch zu liegen. Und an die dje sagen, „oh ich gerate immer an den Falschen“, es gibt halt nur eine Hand voll von diesen von euch gepriesenen Supertypen, und die sind gut versorgt mit Sex, die werden Dich sicher nicht heiraten haha, die macht Ihr dazu weil denen alle Mädels nachlaufen .. so, sorry für die direkten Worte, aber so ist das eben!

  • Ja. der Beitrag hier ist schon richtig, wobei auch ich sage, „Ausnahmen bestehen die Regel.“ Handycap ist das „zu hohe Anspruchsdenken,“
    Da müssen erstmal „einige Damen, mehrere Stockwerke herunter.
    dann wie hier der Beitrag “ das falsche Beuteschema“…und ich setze noch nach, zum Thema “ Zuwenig Signale setzen“…bis hin zu kühl bis „eiskalt“…
    und zu distanziert…nicht “ zuzuordnen“…..da sage ich dann lieber als Mann „Finger weg.“ Und dann unser deutsches Scheidungsrecht….wenn´s
    auseinandergeht…
    Deshalb wollte ich auch gar nicht mehr “ im zweiten Anlauf“.
    Ständig wurde von weiblicher Seite aus Schluss gemacht, ohne zu wissen warum….und woran es lag….und jedesmal fehlt bei mir „ein Stückchen meiner Seele“….Nase voll…..aber es kam anders…..
    „Das Rennen“ hat anschliessend nach jahrelangen Alleinseins, eine Südamerikanerin ( Latino ) gemacht… nach 4 Jahren Kennenlernens, und Fernbeziehung 10.000 km sind wir seit 1 Jahr sehr glücklich verheiratet.
    Zuerst wollte ich gar nicht, ….Wie sie das geschafft hat, das es „ohne sie nicht mehr geht,“ ist mir bis heute „Schleierhaft“… egal, Hauptsache „Chemie und Harmonie“ liegen über 150 % bei uns beiden, da passt alles,
    sogar das „Anspruchsdenken“ was sich ausschliesslich vorwiegend nur im
    „inmateriellen Bereich“ bewegt.-

  • Ich würde ja die Autorin gerne mal kennen lernen. Vielleicht wäre ich ja der richtige für sie 😉

  • Ich kann der Autorin nur zustimmen.

    Ich möchte hinzufügen, dass zuviel Auswahl an männlichen Singles nicht zu einem zufriederen Ergebnis führt.
    Das Auswahlparadoxon führt eher dazu, dass man nach einer großen Auswahl nur zu einem unzufriedenen Ergebnis kommt.
    Das heißt konkret, sich selber Grenzen setzen. Das kann z.B. sein sich von den 50 Männern, die einem geschrieben haben auf jeden Fall mit 5 real zu treffen und nicht einfach immer weiter zu warten auf einen noch besseres Profil.

    Zu den Signale der Frauen:

    Viele Frauen verhalten sich ziemlich irreführend. Ich werde z.B. von einer glücklich vergebenen Kollegin dauerhaft angelächelt. Eine Frau, die angeblich auf mich steht, begrüßt mich nichtmal im Freundeskreis.
    Ich denke mir dann, ok die hat kein Bock auf dich, unterhälst dich lieber mit anderen Leuten. Wenn meine Gesprächspartner/in kein Interesse an einer Unterhaltung haben, dann gucke ich mich eben nach denen um, die Interesse haben.
    Ich brauche von der Dame keine Bestätigung das ich ein toller Kerl bin, Interesse und immer wieder sich einbringen an einer Unterhaltung reicht vollkommen aus.

    Mann sollte es vielleicht nicht so machen wie eine andere Kollegin, die mir gleich signalisiert hat, dass Sie unbedingt einen Mann abbekommen möchte zum heiraten und keinen anderen findet. Sich gleich wie „sauer Bier“ anzupreisen ist nicht sinnvoll.

  • ich bin libe

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